Lockdown 2.0- 5 Wege deine Mental Health zu schützen

In Zeiten einer globalen Pandemie können psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angst und Stress häufiger vorkommen oder gar begünstigt werden. Laut der NAKO-Gesundheitsstudie stieg der Anteil derjenigen mit mittelmäßig bis schwer ausgeprägten depressiven Symptomen von 6,4% auf 8,8%. Zudem ergab die Befragung, dass persönlich empfundener Stress bei allen Altersgruppen und Geschlechtern sich erhöht habe.  

„Die NAKO ist die einzige deutschland-weite Kohortenstudie, in der aktuellen Daten zur Gesundheit in der Bevölkerung in Deutschland unmittelbar vor und zu Beginn der Pandemie vorliegen“, so Prof. Dr. Anette Peters, NAKO Vorstandsvorsitzender und Direktorin des Instituts für Epidemiologie am Helmholtz Zentrum München. „Damit bietet die NAKO eine ideale Ausgangsbasis, um die Auswirkungen der Pandemie auf die Gesundheit der Bevölkerung zu untersuchen.“. 

Nichtsdestotrotz gibt es mehrere Wege seine psychische Gesundheit zu wahren und vielleicht sogar zu verbessern. 

1 Routinen pflegen 

Tägliche Routinen spielen eine wichtige Rolle im Wahren der Mental Health. Entweder sollten Betroffene alte Routinen weiterhin pflegen oder neue kreieren, wie z.B.: zur selben Uhrzeit schlafen gehen und aufwachen, regelmäßig Sport treiben oder spazieren gehen, gesunde Ernährung und sich spezifische Uhrzeiten zur Tagesplanung festlegen. Dadurch kann die Motivation gesteigert und das innere Wohlbefinden verbessert werden.   

2. Kommunikation 

Die Pandemie hat weltweit die Menscheit